tewag Technologie Erdwärmeanlagen GmbH tewag Technologie Erdwärmeanlagen GmbH

tewag

 

Hauptsitz:

Blumenstraße 24
93055 Regensburg

 

Niederlassung:

Am Haag 12

72181 Starzach-Felldorf

E-Mail: info@tewag.de

 
 
   
 

Aktuelles

 

01.05.2011: Zulassung als PSW für geschlossene Systeme (Erdwärmesonden) für Prof. Dr. Walker-Hertkorn und Klaus Bücherl

 

Prof. Dr. Simone Walker-Hertkorn und Klaus Bücherl erhalten am 01.05.2011 die Zulassung als Privater Sachverständiger ind der Wasserwirtschaft für Thermische Nutzung mit geschlossenen Systemen. Diese Zulassung umfasst sowohl die Begutachtung, als auch die Bauabnahme derartiger Systeme.

 

Mit der gesetzlichen Regelungen zum Wasserrecht (WHG und BayWG)] ergeben sich neue Aufgaben für die privaten Sachverständigen in der Wasserwirtschaft (PSW). Neben der Begutachtung von Anlagen mit offenen Systemen (thermische Nutzung von Grundwasser) kommt nun die Begutachtung von geschlossenen Systemen (z.B. Erdwärmesonden) für die thermische Nutzung bis einschließlich 50 kJ/s (Art. 70 BayWG) hinzu. An die Zulassung als Sachverständiger für geschlossene Systeme werden aufgrund der komplexeren Aufgaben höhere Anforderungen gestellt, als an die Zulassung für offene Systeme.

 

Dr. Walker-Hertkorn und Klaus Bücherl gehören zu den ersten 25 Sachverständigen in Bayern, denen diese Zulassung erteilt wurde.

 

 

Mehr dazu hier:

 

01.03.2011: Die tewag GmbH eröffnet eine neue Niederlassung in Starzach-Felldorf

 

Mit der Eröffnung der Niederlassung in Starzach-Felldorf verstärkt die tewag ihre bundesweiten Aktivitäten mit einem Schwerpunkt in Südwestdeutschland. Ein eingespieltes Team aus erfahrenen Geowissenschaftlern und Ingenieuren sucht und entwickelt unter der Leitung von Prof. Dr. Simone Walker-Hertkorn gemeinsam mit Bauherrn, Architekten und Ingenieuren aller Fachrichtungen ganzheitliche, optimale geothermische Lösungen. Dabei werden die Freude an der Arbeit mit Kreativität, Innovation und technischer Kompetenz verbunden.

 

 

Die Mitarbeiter der tewag-Niederlassung in Starzach-Felldorf.

 

20.12.2010: Spenden statt Geschenke
Weihnachtsspende 2010 an Kinderhilfe Afghanistan und VKKK Ostbayern

 

Wie immer verzichten wir auf die Verteilung von Weihnachtsgeschenken an Kunden und Geschäftspartner und unterstützen dafür soziele Initiativen aus der Region. Dieses Jahr gehen unsere Spenden an die

 

Kinderhilfe Afghanistan

 

Die KINDERHILFE AFGHANISTAN ist eine private Initiative der Regensburger Familie Dr. med. Reinhard und Annette Erös. Die Organisation wurde 1998 gegründet und unterstützt afghanische Kinder und Frauen in OST-AFGHANISTAN mit medizinischen und schulischen Einrichtungen.

 

und an den

 

VKKK Ostbayern

 

Der Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder e.V. engagiert sich intensiv für krebskranke Kinder und Jugendliche. Dabei werden Kinder sowie Familien in verschiedenen Lebensphasen während der Therapie und nach der Behandlung betreut und unterstützt.

 

 

21.06.2010: tewag GmbH wird Mitglied des Umweltclusters Bayern

 

Der Umweltcluster Bayern ist ein Netzwerk der Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Gebiet der Umwelttechnologie. Sein oberstes Ziel ist es, die Umwelttechnologie-Unternehmen dabei zu unterstützen, marktfähige Produkte zu entwickeln, herzustellen und im In- und Ausland zu vertreiben.

 

Im Umweltcluster Bayern können wir in einem Netzwerk aus Herstellern, Planern, Ausführenden, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern, Kapitalgebern, Behörden und Verbänden unser Know-How auf dem Gebiet der oberflächennahen Geothermie einbringen und unsere eigenen Produktentwicklungen etablieren.

Sehen Sie hier die Aufnahmeurkunde

 

 

 

 

 

28.05.2010: Regensburg setzt auf Erdwärme

Die Bayerische Staatszeitung berichtet in Ihrer Ausgabe Nr. 21 des Jahres über die energetische Sanierung der Ganghofer Siedlung in Regensburg. Hier werden im Laufe der nächsten vier Jahre mehr als 400 Erdwärmesonden erstellt die zusammen eine Entzugsleistung von 1,4 Megawatt bereit stellen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

 

15.02.2010: Einfahrt zur Tiefgarage im Energiepark bleibt eisfrei!

Schneefall und Eis sorgen in ganz Deutschland für Verkehrsbehinderungen. Bei schneebedeckter Fahrbahn kann auch mit Winterreifen ein kleiner Anstieg zum unüberwindlichen Hindernis werden. Nicht so im Energiepark Regensburg. Die mit Erdwärme temperierten Ausfahrten der Tiefgarage bleiben selbst bei starken Schneefällen und Temperaturen deutlich unter -10 °C schnee- und eisfrei:

 

Einfahrt-eisfrei.jpg

 

Möglich wird das durch die niedertemperierte Beheizung der Fahrbahndecke, die an das System der Bauteilaktivierung angeschlossen ist:

 

Einfahrt-Heizschlangen.jpg

 

 

15.12.2009: Weihnachtsspende 2009.

Wie jedes Jahr haben wir auf die Verteilung von Werbegeschenken verzichtet und stattdessen soziale Initiativen in der Region unterstützt. In diesem Jahr waren das:

 

Kinderhilfe Afghanistan

 

Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder in Ostbayern VKKK e.V. durch eine Spende für den Bau des VKKK-Elternhauses in Regensburg

 

Auch beim VKKK-Elternhaus wird die oberflächennahe Geothermie zurm Heizen und Kühlen genutzt. Im Sommer 2009 wurden von der Fa. Geowell GmbH 30 je 90 m tiefe Erdsonden errichtet. Im Auftrag der REWAG GmbH & Co. KG als Contractor führten wir den Thermal Response Test durch, berechneten das Sondenfeld und überachten die Ausführung.

 

 

25./26.11.2009: AQS-Fachtagung des Bayerischen LfU am 25. Und 26.11. 2009 in Hof, Vorstellung der Kooperationsprojekte des ITVA mit dem Bayerischen LfU

In den Jahren 2008 und 2009 hat der ITVA im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und in Zusammenarbeit mit diesem zwei Projekte zur Probenahme bei der Altlastenerkundung durchgeführt. Im Jahr 2008 beauftragte das LfU den ITVA im Zusammenhang mit der Fortschreibung der technischen Merkblätter des LfU mit der Erstellung eines „Statusreportes Bodenluftprobenahme“. 2009 wurde mit Finanzierung durch das Länderfinanzierungsprogramm Wasser und Boden 2008 ein „Projekt zur externen Qualitätssicherung bei der Probenahme von Böden“ umgesetzt. Die Bearbeitung der Projekte auf Seiten des ITVA erfolgte durch die Mitglieder des Fachausschusses F2 Probenahme. Beide Projekte wurden nun im Rahmen der AQS-Fachtagung „Qualitätssicherung bei der Probenahme von Boden und Bodenluft in der Altlastenbearbeitung“ am 25. Und 26.11.09 in Hof vorgestellt.

 

Nach der Begrüßung durch den Vizepräsidenten des LfU, Dr. Fackler, durch die Referatsleiterin für Altlasten und Flächenrecycling, Frau Dr. Ellenrieder-Woratschek und den Tagungsleiter Dr. Reifenhäuser widmete sich der erste Tag der Veranstaltung einer Vergleichsuntersuchung zur Probenahme mittels Rammkernsonde, die im Rahmen des „Projektes zur externen Qualitätssicherung bei der Probenahme von Böden“ durchgeführt worden war.

 

Prof. Dr. Terytze, Vorsitzender des Fachbeirates Boden und der von der LABO bestimmte fachliche Betreuer des Projektes, führte in die Thematik ein und gab einen Überblick über die Aufgaben und Tätigkeiten des Fachbeirates Boden. Anschließend stellten Vertreter des ITVA-Fachausschusses F2 Probenahme das Versuchsdesign vor und beschreiben den Verlauf des Versuches.

 

Für die Untersuchung wurden standardisierte künstliche Bodenprofile hergestellt, die mittels Kleinrammbohrung aufgeschlossen und fachgerecht unter den Gesichtspunkten einer Altlastuntersuchung beprobt werden mussten.

 

26 Untersuchungsstellen, die in Bayern nach § 18 BBodSchG für Feststoffprobenahmen im Rahmen von Altlastuntersuchungen zugelassen sind, entnahmen unabhängig voneinander mit ihrem eigenen Equipment nach einem vorgegebenen Szenarium Proben. Die Ansprache gemäß bodenkundlicher Kartieranleitung erfolgte auf vorgegebenen Protokollformularen.

 

Die Homogenität des Versuchsaufbaus und der verwendeten Materialien wurde durch aufwändige Referenzmessungen überprüft, die Präzision der zugelassenen Probenahmetechnik durch die Bestimmung der Wiederholstandardabweichung ermittelt.

 

Die Probenehmer wurden bei der Durchführung entsprechend den Vorgaben der DIN EN ISO 17025 und der Bundesbodenschutzverordnung begutachtet und die Beobachtungen standardisiert protokolliert.

 

Die Begutachtungsabweichungen und die von den Teilnehmern in ihren Probenahmeprotokollen angegebenen Daten zur Bodenansprache im Hinblick auf die Anwendung der 5. bodenkundlichen Kartieranleitung erfasst und ausgewertet.

 

Die gewonnenen Feststoffproben wurden am Zentrallabor des bayerischen Landesamts für Umwelt mittels Röntgenfluoreszenzmessung analysiert. Sowohl die gewonnen Daten der laboranalytischen Untersuchungen als auch der Schichtdickenermittlung wurden unter Anwendung eines robusten Auswertealgorithmus wie er auch bei Laborvergleichsuntersuchungen im Umweltbereich üblich ist, ausgewertet.

 

Wesentliche Ergebnisse dieser Untersuchung waren zum einen die großen systematischen Schwankungen beim Ermitteln der Schichtmächtigkeiten auf Basis von Kleinrammbohrungen. Zum anderen sind die Bodenansprachen nach bodenkundlicher Kartieranleitung nicht zufriedenstellend. Ursachen hierfür liegen Großteils in den unpräzisen Vorgaben für deren Anwendung bei der Altlasterkundung und der fehlende Praxis mangels Nachfrage im Vollzug.

 

Am Ende des ersten Veranstaltungstages stellte Dr. Scheithauer vom LfU den Stand der Fortschreibung des LfU-Merkblattes 3.8/4 im Hinblick auf die Bodenprobenahme vor. Dieter Horchler zeigte Konsequenzen der Erkenntnisse aus der Vergleichsprobenahme für die Praxis auf und berichtete von seiner Arbeit Im Fachbeirat Boden.

 

Am zweiten Veranstaltungstag stellten nach einer Einführung von Dirk Hensel (LfU) Frank Küchler und Dr. Thorsten Spirgath wesentliche Teile des vom ITVA im Auftrag des LfU erstellten „Statusreport Bodenluftprobenahme“ vor. Zunächst gab Frank Küchler einen Überblick über die derzeit auf dem Markt eingesetzten Probenahmeverfahren. Dr. Spirgath stellte die aktuellen technischen Richtlinien vor und berichtete über seine Erfahrungen aus der Begutachtung im Rahmen von Akkreditierungen der DGA.

 

Frau Sohr vom sächsischen Landesamt für Umwelt und Geologie (LfUG) zeigte anhand von Vergleichsmessungen der Bodenluft an einem Standort über ein ganzes Jahr die Phänomenstreuung bei der Bodenluftprobenahme. Die Erfahrungen der bayerischen Wasserwirtschaftsämter mit Bodenluftprobenahme in der Altlastenbearbeitung stellte Hr. Festbaum vom Wasserwirtschaftsamt Weiden vor.

 

Klaus Keese von der OFD Hannover berichtete von einer umfangreichen Vergleichsmessung am Beispiel eines LHKW-Schadens in Neustrelitz und zog aus den erheblichen Unterschieden der Messwerte das Resümee, dass die Bodenluftprobenahme sehr gut zur Eingrenzung von Schäden, nicht aber zur Ermittlung absoluter Schadstoffgehalte geeignet ist. Aktuelle Fragen zur Bodenluftprobenahme, wie zum Beispiel den Einfluss des Probenahmezeitpunktes auf das Untersuchungsergebnis, versuchte das LfU durch Vergleichsmessungen auf einem Standort mit LHKW- und BTEX-Verunreinigungen zu klären. Dirk Hensel stellte die Ergebnisse vor. Im Schlussvortrag berichtete Dr. Scheithauer vom LfU vom Stand der Fortschreibung des LfU-Merkblattes 3.8/4 im Hinblick auf die Bodenluftprobenahme.

 

In der Abschlussdiskussion wurde kontrovers diskutiert, ob die erhebliche Streuung der Ergebnisse von Bodenluftmessungen durch strengere technische Vorgaben verringert werden kann. Laborvertreter sehen derzeit Qualitätsprobleme, wenn sie durch Ausschreibungen für Bodenluftmessungen zu Messverfahren gezwungen werden, die sie nicht standardmäßig durchführen.

 

Die Tagungsbeiträge werden auf der Internetseite der AQS-Stelle Umwelt des LfU zum Download bereitgestellt (http://www.lfu.bayern.de/analytik_stoffe/fachinformationen/aqs_stelle_umwelt).

 

 

 

 

01.01.2009: Die ersten Mieter beziehen den Energiepark Regensburg.

Die tewag GmbH gehört zu den ersten Mietern des Energiepark Regensburg.

 

Unweit der Zentrale des lokalen Energieversorgers entstand hier ein modernes Bürogebäude, in dem alle Möglichkeiten der regenerativen Energien genutzt werden. Neben Fotovoltaikzellen zur Stromerzeugung, einer Wärmespitzenlastversorgung mittels Pflanzenölkessel steht dabei die Nutzung der Erdwärme zum Heizen und Kühlen im Mittelpunkt.

 

Der erste Bauabschnitt des Energieparks Regensburg mit 6.000 m² Nutzfläche wurde zum Jahreswechsel bezogen. In der Endausbaustufe werden bis zu 14.000 m² Büroflächen entstehen.

Energiepark Modell

Energiepark (Modell)

 

Der Jahresheizwärmebedarf für den 1. Bauabschnitt von 181 MWh/a und der Jahreskühlbedarf von 67,5 MWh/a werden über ein Erdwärmesondenfeld sicher-gestellt. 86 Erdwärmesonden entziehen dem Untergrund im Winter Wärme und kühlen im Sommer das Gebäude über thermoaktive Bauteile. Das Sondenfeld wurde im Rahmen der Vorplanung durch die darauf spezialisierte systherma GmbH bereits mit Hilfe einer thermische Simulation dimensioniert, wobei unterschiedliche Varianten der Sondenanordnung betrachtet wurden.

 

Projektbeteiligte (u.a.):

Bauherr: Ferdinand Schmack Immobilien GmbH www.schmackimmobilien.de
Fachplanung Haustechnik

Ingenieurbüro Schönleber

www.schoenleber.eu

Fachplanung Geothermie

systherma GmbH

www.systherma.de

Fachbauleitung Geothermie

tewag GmbH

www.tewag.de

 

19.12.2008: Grundwassererkundungsbohrung für neue Grundschule erfolgreich

Die Erkundungsbohrung für die Grundwasserwärmepumpe des geplanten Schulneubaus in Regensburg Prüfening war erfolgreich. Bei der Versuchsbohrung wurden in 30 m Tiefe sehr ergiebige Klüfte und Hohlräume im Malmkarst angetroffen. Die Auswertung des Pumpversuches ergab eine Ergiebigkeit des Versuchsbrunnens von 18 l/s. Damit ist die Wärmeversorgung des geplanten Schulgebäudes von 130 kW über eine Grundwasserwärmepumpe sicher gestellt.

 

Perspektive der Grundschule Prüfening

Abbildung 1: Perspektivansicht der neuen Grundschule (twoo Architekten, Köln)

 

15.11.2008: Vergleichsprobenahme der AQS-Leitstelle Bayern

 

Der ITVA erhielt vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) den Auftrag, eine Vergleichsprobenahme für Kleinrammbohrungen zu planen und auszuwerten. Die Finanzierung erfolgt unter Bezuschussung durch das Länderfinanzierungsprogramm Wasser und Boden 2008. Als externer Fachgutachter fungiert der Vorsitzende des Fachbeirates Boden, Prof. Dr. mult. Dr. h.c. Konstantin Terytze.

 

Ziel des Projekts ist es, eine Maßnahme zur externen Qualitätssicherung bei der Probenahme zu entwickeln, die in Zukunft auch für diesen Bereich eine externe Überprüfung der Untersuchungsstellen analog den laboranalytischen Ringversuchen ermöglicht. Grundlage für das Projekt ist der vom ITVA-Fachausschuss F2 im Jahre 2004 durchgeführte erste Vergleichsprobenahme (A. Baermann, B. Bahrig, K. Bücherl, N. Klaas; ITVA-Vergleichsprobenahme – Ein „Ringversuch“ für Rammkernsondierungen; Altlastenspektrum2/2005 S. 65-69)

 

In der ersten Novemberwoche führten 25 der in Bayern für Probenahme notifizierten Untersuchungsstellen Kleinrammbohrungen in künstlichen Bodensäulen durch. Jedes Institut nahm das Bohrprofil auf. Die entnommenen Bodenproben werden im LfU analysiert. Neben der Bodenansprache und der Profilaufnahme werden auch Verschleppungen von Schadstoffen durch das Bohrverfahren untersucht werden. Erste Ergebnisse der Vergleichsprobenahme werden bei der AQS-Fachtagung im Frühjahr 2009 in München vorgestellt.

 

15.10.2008: Kompetenzatlas Oberflächennahe Geothermie Hessen

 

Eine Arbeitsgemeinschaft der Firmen

 

tewag GmbH

systherma GmbH

KEWOG Städtebau GmbH, Zentrum für rationelle Energieanwendung und Umwelt

 

hat von der Hessen Agentur GmbH den Auftrag erhalten, einen Kompetenzatlas oberflächennahe Geothermie Hessen zu erstellen. In dem Kompetenzatlas sollen neben allgemeinen Informationen zur Oberflächennahen Geothermie und der Darstellung der Wertschöpfungskette alle kompetenten Firmen und Einrichtungen vorgestellt werden, die sich in Hessen mit der oberflächennahen Geothermie beschäftigen.

 

Der Kompetenzatlas Oberflächennahe Geothermie Hessen wird Mitte das Jahres 2009 fertiggestellt sein und von der Hessen Agentur GmbH herausgegeben.

 

01.08.2008: Dr. Simone Walker-Hertkorn Professorin an der FH

 

Dr. Simone Walker-Hertkorn wurde ab dem Wintersemester 2008/2009 als Professorin an die Fachhochschule Deggendorf berufen. In der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik ist sie für die Fachgebiete Geothermische Energiesysteme und Bohrtechnik zuständig.

 

www.fh-deggendorf.de/mb/prof/walker-hertkorn/index.html

 

01.08.2008: Statusreport Bodenluftprobenahme fertig gestellt

 

Der von Klaus Bücherl geleitete ITVA-Fachausschuss F2 Probenahme hat im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz den „Statusreport Bodenluftprobenahme“ fertig gestellt. In dem Bericht werden der Stand der Technik der Bodenluftprobenahme sowie aktuelle Weiterentwicklungen zusammengestellt und diskutiert. Die Sammlung bislang unveröffentlichter Vergleichsmessungen verschiedener Büros wirft neue Fragen auf, die auf weiteren Forschungsbedarf hinweisen.

 

Die Ergebnisse des Statusberichtes sollen Mitte bis Ende 2009 bei einem Workshop im LfU Hof vorgestellt und diskutiert werden.

   
 
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